erste Königliche Linie. rz
LaribertKönig zu Paris
566.
Caribertstirbt. SeineBruder theilensich inseineVer-läffenschaft.Wie aber jederdie Stadt Pa-ris haben woll-te, -also wurdensie eins, solchegemeinschaftlichzu besitzen , mitder Bedingung,daß keiner vonihnen dreyenohn« der andern Bewilli-gung dahinkommen sollte.
Dieser Herrhatte die Jngo-Lerga, Mira-steur, Theude-gilde und Mar-covefe zu Ge-mahlinnen.
(ZunrckramKönig in OrleanSund Burgund.
569.
Errichtungdes Longobardi-schen Reiches inItalien ohugc-sehr 16. Jahrenach Ausgangdes Ostgothi-schcn in der Per-son ihres letztenKönigs Trias.AlboinusKonigder Longobarden langet aufdes NarsesVeranlassung,wie man glau-bet, als welchermit dem Justi-nian unzufrieden war, in Ita-lien an, bewachtiget sich Liguriens, von Mei
Sigebert I.König v»n Austra-sien-
Rheims wieder,nimmt auch demChilperich seineeigene Staaten,die er ihm durchV er Mittelungseiner zweyBruder wiedergiebt.
Er heirathetdie Bruncchilddes Atbana-gilds Königesder Westgothenjüngste Tochter,die die Ariani-sche Religionmit der Catho-lischen verwech-selte.
Chilperich IKönig «u Soiffons
Faß Wein, undman zahlte vorjeden Knecht eingewisses Kost-geld. Die ver-drüßlich ge-machte Unter-thanen verlas-sen ihre Besi-tzungen.
567.
Chilperichheirathet Gailö-winden, Alha-nagildS ältesteTochter, undmachet ihr nachdamaliger Ge-wohnheit einenTheil der vomCaribcrt ererb-ten Domainenzur Morgenga-be aus. Gails-wiude wird todgefunden. Derdieses Todeshalben auf dieFredcgunde desCh i l p e ri chsMattresse gestrl-lene Verdachtwurde bestärket,als sie Chilpe-rich nach derGailswindeTod zur Ehe
Regenteni»r nemlichrn Zeit
PabstJohann IH.
572.
Kaiser im Ori-ent.
Iustinian I.
565.
Justinuö II.
578.
Gothische Köni-ge in Spanien.
Athanagild 567.Liuba 572.
Engelland.
DieHeptarchie.
B z
Gunt-