erste Königliche Linke.
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Diererich H.König in Bur-gund
6iZ.
Dieterich stirbtam Durchfeilt/da er den Clota-rium/der ihn er-innerte ihm/sei-nemVersprechengemäs/ das Ab-geno min enewieder zu geben/bekriegen wollte.
Brunechildwird auf Clota-rii Befehl gecö-det.
Man siehtdas Grab dieserPrinzeßin in derSt. Martins-kirche zu Autin.( Gele hrreReise vsnMarrene).
Theodebert II. Clorariu» n.
König in Austrasien König zu SoissonS
612.
Theodebert wirdvon Dieterichen ge-schlagen/ und zu Colngefangen/ wo ihnBrunechild erinordenlaßt. Seine Gemah-linnen warenBilichildund Theudichild.
Der Grab Romul-phus, ein mächtigerHerr/ wurde in dasUnglück dieser Regie-rung verwickelt/ undsein Sohn Romarich/dotirte/ aus Verach-tung der Hoheit die-ser Welt, die berühm-teAbteyRemiremond/sbomarici tckons ge-nannt, mit all seinenGüthern. Damals wardieZeitdcr Stiftungen,und es ist zu erstaunen,wie dergleichen schon indem einzigen Herzog-thum Lothringen, sodas Königreich Austra-sien hies,/m Elsas, indem Gebürge Voges,in dem Lande der Luc-auois, jetzt der DiocösLoul, Luxeuil, Estival,Moyen Moustier, St.Die, Senone, BonMoustier rc. gewesen.
mit er seinen Bru-der Theodebertüberziehen will/neutral zu bleiben,unter der Beding-nis/ daß er ihm al-les im letzten Kriegabgenommene wie-der verschaffensolle.
6iz.
Clotarius verei-net in seiner Per-son die ganze Frän-kische Monarchie.
Regentenzur kleinlichen Zeit
Pabst
Bonifacius IV.
614.
Kaiser im OrientHeraclius 641.
! 0 ng 0 bar bischerKönig in ItalienÄgilulstis 616.
Gothische Königein SpanienGundemar 612.Sifebut 621.
EngellandDie Heptarchie.
Tlora,