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278 Geschichte vsn Frankreich
Denkwürdige Begebenheiten unter Larln VII.
Herren vom Geblüche ertheilet, .Herzog Johann von Bretagne war amersten 1297. zu einer Zeit/ da noch einige alte Pajrien vorhanden gewesen,mit einer bekleidet. Das dritte Alter der Pachten ist dasjenige, da unse-re Köitige solche auswärtigen Prinzen verliehen. Der Herzog von Re-vers hatte diese Ehre am ersten, als im Jahre 1459. die Gravschast Re-vers zu einer Ducke - Pachte erhoben wurde. Endlich ist das vierte undletzte Alter der Pairie dasjenige , so noch heut zu Tage jm Gange ist,worinn unsere Könige die Ländereyen der vornehmsten Herren ihres Hofeszur Düchc-Pairie erhoben. Der Baron von Moutinorenci war der ersteunter ihnen, der solche nachmals so überhauffce höbe Würde erhielt, alsleer. die Baron je von Montmorenci zu einer Düche > Pairie erhöhetworden,
?45.Z,
Eroberung von Eonstsnkinopel durch Mahomet II. Ende des Orien-talischen Kaiserthums, so 112z. Jahre gewahret hatte, VerdamnmngJacobs Cour, Erster Tractat Frankreichs mit den Schweizern. Es waxzwar schon einer im Jahr p 444. geschlossen worden, solcher aber.wurde.nu.rvom Dauphin Ludewig mit den Schweizern errichtet,
Errichtung des Parlements zu Grenoble, von Ludewig XI. da er nurnoch Dauphitt war. Sein Vatter genehmigte solche zwey Jahre darauf.
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Die Ehre des Mädchens von Orleans wird wieder hergestellet. Kö-nig Johann von Arragonien, der Bianca Erbin von Navarra Witwer,vermählt sich wieder, und entziehet seinem Sohne, Prinz Earln von Vian-ne, dieses Königreich unrechtmäßiger Weise.
s456,
Empörung des Dauphins, -welcher sich seit i s. Jahren in Dauphinsaufhielt, und,nachdem er sich mitEharlotte von Savoyen zum andernmalever-mählet hatte, dem Zorn des Königes seines Patterö zn entgehen , zum Her-zog von Burgund seine Zuflucht genommen. „Ludewig XI. saget Eomi-