dritte Königliche Linie.
Denkwürdige Begebenheiten unter Franz I.
stand verursachen, daß man die Belagerung aufhebt. Die FranzösischeArmee ist daselbst durch Krankheit fast gänzlich aufgerieben worden. ImMeilandikchen wird der Krieg ganz laulicht fortgesetzet. Genua und Sa-vona richten sich nach den Zeitumstanden, und ergeben sich an den Kaiser.Herausforderung des Königes und des Kaisers. Philipp von Savoyender Herzogin von Angouleme Vattersbruder und Frans I. Oheim, wird zumHerzog von Nemours gemacher. Dieser ist desjenigen Vatter, der wah-rend der !ige so bekannt wurde.
1525.
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Die letzte kriegerische Handlung war die Niederlage des Graben vonSt. Paul aus dem Hause Vendome, der zu Landriano, nächst Meiland ,vom Antonwon Leva überfallen worden.
Zu Cambral wird zwischen Margarethen von Oesterreich und der N-gentin ein Tractat geschlossen, der denen vom König zuvor gethanen An rlLietungen ziemlich gemas war. Derselbe begiebt sich aller feiner Gerechtsteme auf das Merkandssche, auf die Gravschaft Ast, und die Grabble.,Flandern, Artois rc. Einer von den Artikeln war des Könims Ve Llung mit der Eleonora derwittibten Königin in Portugal und Sckwefl. ^Kaisers, der bey solcher-Gelegenheit Franz!, den Orderndes goldemn Vliessesschickte. Heinrich VIII. hatte sich mit dem König aufs gmamste Eden, weil er dessen bald benochiget war, seine Ehe mit Eatbarina von Ar-ragonien, des Kaisers Tante, trennen zu lassen. Der Padft hatteOrkhS schon durch den Vertrag zu Bareellona mit dem Kaiser auf eine sbrvorcheilyafte Art Frieden gcmachet , und nachmals, als er diesenDononien strach, die Wiedereinsetzung des Sfor-zia i.i das ^e/zoachmnMestand von .hm ausgewirket. Die Venediger machen ebenfalls Me
Die Protestanten haben ihre Benennung daher, weil sie aeäe»aufdem Reichstage zu Speyer für die Römische Religion widernigungergangenes Decret protestirten. Solimon II. belagert Wien unter
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