an einer! gesetztem Prinzen. iLr
Der andere begreift alles, was unsere leiblicheNothdurft verlanget, und '
Der dritte, was bloß Vergnügen und Ueppigkeituns eingiebt.
Diese drey Haupttheile haben ferner ihre Ab-schnitte, und gehöret! zu dem Ersten:
I. Die Erkenntniß und wahre Verehrung Got-tes, als der Grund aller Sittenlehre und unserer gan-zen Glückseligkeit. Hierunter werden begriffen:
1. Die Religionsstreitigkeiten: denn wer in derReligion recht unterwiesen seyn will, muß die irrigenNennungen, vor welchen er sich in Acht nehmensoll, und die Gründe, mit welchen sie können wider-leget werden, wissen.
2. Die Kirchenhistorie, welche uns die wun-derbare Fortpflanzung des Christenthumes und dieim Leben und Tode unveränderliche Standhaftig-keit, welche bey einem Christen gefunden werdenmuß, lehret.
z. Die Kirchenzucht; denn es-ist nicht genug,von dem Daseyn eines göttlichen Wesens überzeu-get zu seyn, sondern man muß auch, in seinem äus-serlichen Vornehmen, die einem Christen anständigeOrdnung beybehalten, und alle genommene und ge-gebene Aergerniß fliehen.
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