an einen gesetztem Prinzen. 185
Die Gottesfurcht bringt Gottes Segen: Oeumpl3L3tum piet38 etticlc §< künÄüas. Die Ehr-furcht für die Obrigkeit machet, daß man dem Ge-setze gehorsam ist: parere ammus 3 N3-
turn bene informZtus cupir, nitt prELipienriäoLenti, 3ur milicmis causa jutts L leZittmeilnperami.
Die Liebe gegen seine Mitbürger erzeuget in-nerliche Einträchtigkeit und einen angenehmen Um-gang. ^mor, ex ^uo Lmieicia ett riomi'rmca,princep8 ett 36 benevolencism eonjunAenäam.Loni bonos äiliAunr, 3äsLi5eunrcjue 6bi ljU3Ü
propinczuimce eoniunÄos 3tc^ue N3tur3.
Die Tugend, gnädiger Herr ! ist nur einkurzes Wort: allein, ihre Eigenschaften sind alleunendlich, herrlich und liebenswürdig.
Die Tugend sieht die Gottesfurcht als ihren. Grund und Schild an. kieras funttamenrumett omnium virmmm.
Die Tugend suchet durch Vernunft und Ge-schicklichkeit des Menschen List zu ändern und dieUnart zum Guten zu lenken. Meer leZes, alirerpttilokvptti 3 Üuci 38 rollum; leZes, gsuarenusM3nu res renere pottttnc; pttilokoptti, c^uacenusrscione er inte 11 i§enc! 3 .
Die Tugend gehorchet dem Gesetze aus Ueber-zeugung, daß dessen Vormundschaft allen dienlich
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