,86 Eines altern Mannes Briefe
sey. lulutem civium, civitMum^ue in-eolumicutem, vitZmcsue omniurn czuietsm §ribescam le^es ssint conäitX.
Die Tugend sieht es für ihren größten Gewinnan, nach dem inneren Werthe und nicht nach einemäußerlichen Scheine und gezwungenen Eindrucke ge-achtet zu werden. Die allgemeine Liebe ist ihr höch-ster Schatz. Elmrurn esse eivem, bene cke re-publicu mereri, kuäm'i, eoli, äiliZi, ^loriossmess: rnemi vel in oäio esse, inviäiossun, äete-ssubile, imbeeillum, euäucum.
Die Tugend ist in ihrem Herzen überzeuget,daß ein unzeitiges Trachten nach einseitigem Nutzen,die Gesellschaft trenne und aufhebe, k^äem essUtilit38 unius cn)U8^ne L nniverlorum, <pi3M6 ää te l^nis^ns rupiut, 6issoIvemr omnis ku-M3N3 Lvnsoei3tio.
Die Tugend vermischet, nach rechter Maaße,die Ernsthaftigkeit und Freundlichkeit in Worten undWerken. lVleriro l3uä3Mr, eiftus vit3 A orurioconleeuc» ess äitsseillimum ss»ciet3tem Ar3vit3tiscum Kuni3nit3te.
Die Tugend setzet ihr Vertrauen nicht auf einwankendes Glück, sondern auf ihre eigene Selb-ständigkeit. Virtus per le, ssne kortunu, poncie-r3nä3 ess. ex formim, teä ex vircucs
tiommeb ponäerare äecet.
Die