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an einen gesetztem Prinzen.
Mein, mein höchftgeschatzter Herr, so wieEure Königliche Hoheit wachsen und sich ihrenmännlichen Jahren nähern, so schrumpft ich zusam-men, und werde von neuem kindisch. Die Ehrfurchtund der Anstand verlangen, daß ich Eure Königli-che Hoheit endlich nicht mit einer schweren Gouver-neurschaft eines alten Gouverneurs belästigen möge.Sie haben, gnädiger Herr, andere und wichtigereGeschäffte. Sie sehen vor Ihren Augen einen un-zähligen Haufen schwedischer Kinder, die in ihrenbesten Jahren ihre Wohlfahrt nächst Gott und demKönige Ihrem Schutze anvertrauen. Greise, dievor der Thüre des Grabes stehen, müssen sich selbstpflegen. Ihre Leibesbedürfnisse sind wenig; unddie Wartung ihrer Seele ist ihre einzige wichtigeVerrichtung.
Die Jugend hat ihre unzähligen Beschwerden:also ist es billig, daß das Alter die Ruhe genieße.Es wäre wider die Ordnung in der Welt, wenn alteGreisen ihren Platz nicht denenjenigen überlassen soll-ten , die in voller Bewegung und von muntern Kräf-ten sind. s) 8eneÄU8, hat man zu allen Zeiten ge-sagt, Huamvis ^uidu8ciAM non ftc Arrvis, camenuuierc viriäicmem.
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s) Obgleich das Alter nicht in allem beschwerlich ist, so be-nimmt es doch den Muth.