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Lebens-Beschreibung.
terCatz, * welche noch in ihrem hohen Alter den in der Jugend er-langten Ruhm ihrer treflichen Dicht-Art halber, zu behaupten wü-sten. * * Weil er nun wohl verspürte, daß es ihm allzusauer ward,weiter etwas neues zu verfertigen, so gab er sich, auf mein Zureden,in den letzten Jahren die Mühe, seine besten Stücke wieder vorzuneh-men, mit mir durchzugehen, und so viel möglich auszubessern. Die-ses aber ward für mich eine rechte Gedult-Schule. Ich muste manch-mahlzu vier bis fünf Stunden auf solche Weise mit ihm zubringenund die äusserste Behutchrnkeit anwenden, wann ich ihm etwas aus-stellen wollte, weil er, ungeacht er mich darum ersuchte, dannoch sehrmißtrauisch und empfindlich in solchen Dingen war. Wann er sodann lang Obstat gehalten, aber doch endlich eine Stelle geänderthatte, welches er öffters auf zehen bis zwanhig und mehrmahligeWeise that, so las er mir dieselben sämmtlich nach einander her, undforschte, welche mir am besten gefiel. So bald ich mich nun für einevor den andern erklärte, merckte er sich solche so wohl als meine dabeyangeführte Gründe. Alsdann las er mir, nach etlichen Tagen, sol-che wieder vor, und wann ich meiner Sache nichtgewiß gewesen wäre,und nur ein eintzig mahl dieselbe Veränderung nicht wieder getroffenhätte; so würde er auf einmahl alles Vertrauen zu mir in diesem
* Er hatte in seinem hohen Alter sei- hielt, den er schon zuvor drey und zwanenen eigenen Lebens - Laufs in Versen zu tzig mahl gewonnen hatte. Dem Mit-schreiben angefangen; und wüste sol- ter Waller setzte man folgende Work-chen noch in seinem 8z. Jahre mit glei- in das ihm prächtig aufgerichttleGrab-cher Starcke, weiter auszuführen. mahl zu Londen: t.suream,yu-mme.
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** Nasale/ starb in feinem hohen sbäicsvit. LNalhcrbe aber sagt vonAlter, und zwar, wie man vorgiebt, vor sich selber in seiner bloß vor seinem TodeFreuden, weil er bloß vorher durch ei- verferiigtenOde auf König Ludwig dennes seiner Trauer-Spiele den Preiß er- xm. inFrauckreich:
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Stücke