Band 
Erster Theil.
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CXXVII
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Lebens-Beschreibung. cxxvn

noch ungeschickt an sich selbst waren, auch bereits viel Feld-Züge ge-"M thau,und sich, mitVergiessung ihres Bluts, überall tapfer gehalten

hatten; so wolle es ihm doch niemahl gelingen, daßer nur einen ein-Mz higen von ihnen bey sich hatte versorgen können, wie viel Müh er sich^l>i' auch gab, den in Schweden nachher verstorbenen Hauptmann, seinen

UM jüngsten Bruder, ehmahls in Preußische, wie nachgehends den von'"W Adeling in hiesige Kriegö-Dienste zu bringen, welcher als Frantzösi-i ÜK. scher Hauptmann in Catalonien dienere, hernach in Braband heyra-

^ ^ tete,und, bloß vor dem Absterben unsers Verfassers,sein Leben daselbst

i" k an einer Brustkranckheit endigte.

Hingegen hatte er für seine Person das Glücke, Zeit seines Lebens,>enE viel mächtige Gönner und aufrichtige Freunde zu finden, die Theils" ihr«- zu seiner Beförderung, Theils zu seiner Erhaltung,als er ausser Dienst

A zelrz gesetzt war, ihm mit Rath und Thai großmüthigst beygestanden ha-

ben. Zusolchensind, ausser dem schon von mir in dieser Lebens-Be-NlW schreibung hin und wieder genannten, vornehmlich auch der ehmah-lige Preußische geheimde Sraats - Rath von Kameke, der Herr vonÖl»! Schweinichen, derHavelbergischeDom-ProbstHerr von Bredow,

und sonderlich der sel. Herr von Kraut in Berlin zu rechnen. Der-t selbe hatte dem Herrn von Besser, nach dem Tode seines Königs,Hke sechs hundert Thaler vorgestreckt. Als nun dieser von hier aus, ihmi§-Ls seine Wiederversorgung berichtete, nahm jener so viel Antheil daran,

Mi daß er, nebst Zurücksendung der Besserischen Handschrijst, zugleichÄiD einen Tilgungs - Schein der gantzen Schuld in sein Glückwunsch-M Schreiben einschloß, und mit den höflichsten Ausdrückungen diesesllOi geringe Geschenck, als ein Zeichen seines darüber empfundenen Ver-«ch gnügcns, anzunehmen bat. * EinigeJahre hernach zahlte ihm anchk x, jU hier einer seiner Lands-Leute, der Herr von Bülow, aus sonderbarer

H * Seine eigne Worte in dem Briefe un toi, Lc j'sl msrgu^ äsn; me; I.;.vom 27. Novenibr. 1717. aus Berlin vres, ä'en scre rembourse xsr vous,sind folgende: (ju'snr »ux 602. ecu;, lou; te ärre ä'sujnuräklll, sinü, queHlÜljU gue je vou; a/ svsnce surre toi;, je vou; en pouver eire en repo;.

vou; prie, äe ne vou; en mercre en vou; conjure, äe ne Lrire ps; ä« äik-peino; mais ä'svoüer, gue je vou; kculte, cle 1'scceprer iur es vieö,WM remcr; joink vörro diller svec une puirgue je «»'en ts»; un verirsble

- g!D! ^uicrsnce; n'en voulq/u jsmsi; avoir Mijlr Lee.

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Freund-