lZL Staats-und Lob-Schriffren.
nem blossen 3) glücklichen Geburts - Sterne, oder demVerhängnisse beymessen: Sonderlich wenn einer, wie derHerrvonKolbethut, seine Geschicklichkeit unter der Be-scheidenheit verbieget, und gleichsam wie die Neffen Strömestiller denn die andern fliessen: Also bey seiner Tugend we-nig Wesens noch Geräusches machet. Da möcht es so ei-nem, wie denen ausgefüllten Vertieffungen in den Gärtenergehen, so die Franhoscn jaickins err rer-rasse nennen, undwelche, nachdem sie öffters Millionen Geldes und vielerJahre Kunst und Mühe zu erhöhen gekostet, dennoch ihrerfreyen und ungezwungenen Ebene wegen, nur ein blossesMerck der Natur, oder auch des Zufalles, zu seyn scheinen.Aber vernünfftige Leute, die da bedcncken, daß der Umgangmit Fürsten die allcrschwereste Wissenschafft sey : Daßman an einem fremden Hofe selten einen andern Fürsprach,als seine eigene Verdienste haben könne: Oder daß auchunmüglich so viel unterschiedene kluge Fürsten mit ihrerGnade von ungefehr, und sonder Ursach, auf eine Personfallen, und sich an selbige vor so viel hundert andern Dienerngewehnen mögen: Dicbegrciffen denn leichtlich, daß hin-ter dem Glück eines solchen Mannes nothwendig eine we-sentliche Tugend stecken müsse; nicht anders als wie dieGlückseligkeit einer Republic uns von ihrer guten Verfas-sung zu überzeugen pfleget, ob gleich deren eigentlicheStaats-Marimcn uns nicht allemal kund werden möchten.Keine Ge- Wir thaten nicht zu viel, wenn wir den Herrn vonschicklichkeir.KDlbe, als einen guten geheimden Rath, unter andern auchin Cammer-Sachen aufführten: Nachdem er dergleichenschon anderswo mit allgemeinem Beyfall verwaltet. Je-doch weilen bekannt, daß er noch höhere Bedienungen, denndiese, von sich abgelehnet, und nach denjenigen, in welchen er
s) Onbirsre coFor, frro Lc iorke nalcenöi, ur LLterL, ira ?nnci>pum inclinario in kos, oikenllo in Mas: sn 6 r aliizuiU in no-Üris coniiüis. 4 ^4»». ro.
W
ilikt
O
ilchi
W
ästn
^iiii
'kEl
Acht
in«
Ailih
ich'ch
«s«
sl»M^
d§,alk
MItlN
L
dik'
«
ictzund