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Unterredungen, Monologen, Phantasien eines Weltbürgers über die französischen und helvetischen Staatsumwälzungen
Entstehung
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A. Sie glauben immer es sey unmöglich dieNatur zu vervollkommnen, über die engenGränzen hinauszugehen, die die schüchterneWeisheit unserer Väter nicht zu überschreitenwagte.

V. Ich glaube, man mäße ohne Unterlaß dar-an arbeiten, die Natur zu vervollkommnen;allein niemals mäße man närrischer Weisesich schmeicheln, sie, auf die Gefahr hin,zu zerstören, überwinden zu können. Ich ent-scheide nicht. daß wir nicht weiter gehen kön-nen, alö unsere Väcee, und daß unsere En-kel nicht noch weitergehen können, als wir;allein immer auf der gleichen Straße, d. i.auf derjenige», rvo man die Möglichkeit,die Wahrscheinlichkeit eines wirklichen Fort-schrittes wahrnimmt.

A. Und diese Straße?

B. Ist ganz einfach, die der Beobachtung undder Erfahrung. Und eine der ersten Wahr-heiten, die wir auf dieser Straße antreffen,ist, daß der mehr oder wenigere Umfang,dir mehr oder wenigere Stärke unserer Ideen

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