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Unterredungen, Monologen, Phantasien eines Weltbürgers über die französischen und helvetischen Staatsumwälzungen
Entstehung
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zu leb«», zu wissen nöthig war? Warm-er nicht seines Gartens? Wüste er nichtalleFrüchte deßelben zu unterscheiden? Nach derRichtigkeit, nach der Schiklichkeit der Ra-mm zu schließe», die er allen Thieren zugeben wüste, die seinen schönen Park be-völkerten, muste er nicht beynahe eben soviel von der Naturgeschichte verstehen, alsAristoteles und Büffon ? Noch mehr,wußte er nicht, nicht bloß mit seiner sanf-ten Gattinn, unserer guten Mutter E v a,sondern auch selbst mit Engeln, die ihn mitihren himmlische» Unterredungen beehrten,ein vernünftiges Gespräch zu führen?

A. Sie parodieren selbst, was sie wolle»,daß ich bewundere.

B. Keineswegs. Was der ewige Beherrscherunserer Schiksale unsern ersten Eltern »er-bot , was auf ewig ihrer ganzen Nachkom-menschaft schaden sollte, ist die Wissenschaft,die nur dient, unserm Hochmuth, unsermEhrgeiz, unserer eiteln Nengierde zu schmei-cheln. Diejenige, die wirklich zu unserer

Er-