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Unterredungen, Monologen, Phantasien eines Weltbürgers über die französischen und helvetischen Staatsumwälzungen
Entstehung
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B. Nicht ganz der gleichen einige Naniensind an die Stelle anderer getretten. Fa,mitten, ganze Kasten, die auf der ersten Li-nie glänzten, sind nun gänzlich verschwun-den. Allein was thut im Grunde, in denAugen eines Philosophen, wie Sie sind, die-ser oder jener Name zur Sache? Wird derganze Generalstab ihrer unermeßlichen Ar-meen nicht früher oder später euren altenAdel rrsezen? Trösten euch nicht ziemlichanständig eure großen Nationalgüter-Käu-fer, eure «nerschrokenen Wucherer, eureUnternehmer von allen Arten, an ihrerSpize der Bürger Ouvrard *) über denVerlust eurer alten Finanzpachter? Habeneure geschikten Conventionnells, alleeure großen Herren von der Ohnehosen-schaft nicht unter mehr als einer Bezie-hung dieStellen eurerHerzoge.eurerPairs, eu,rer großen Herren des alten Hofes vertretten ?

*) Gleichwohl gewinnt er, nach genauer Berech-nung, täglich nur --ooo Franken, und nochrer genöthigt, die Hälfte seinen bcschuzendenGevattern abzutreten.

Und