sich um alle nur mögliche Hilfsmittel und— die Welt geht in ihrem Gleise fort.
A. Warum bellagrn sich denn so viel Leute,daß alles verändert sey?
B. Für sie unstreitig Die Zahl der durcheure StaatSumwälzung unglüklich gewor-denen Personen muß die unerschrokensteirMänner schauern machen. Allein, wennman, nach dem Beyspiel eurer Philosophen,die Dinge von einer Höhe betrachtet, worinman die Details nicht mehr unterscheidet,so scheint mir Frankreich, das ich selbst s»grausam verändert geglaubt habe, immernoch ungefähr sich selbst gleich, wenigstensin seinen wesentlichsten Verhältnissen. Im-mer seh ich noch ein unermeßliches Volk,das. Dank der aufferordentlichen Beweg-lichkeit seines Charakters, seiner Neigun-gen, seiner Ideen, bandelt und redet, alsob es das freyrste Volk auf Erden wäre, undgleichwohl mehr, als kein anderes, das außer»ordentliche Bedürfniß, regiert zu werden,fühlt. AuS eben diesem Grund» ist es oft
F viel-