inen, gewi'Aen Familien durch das einige GlükoderUnglük ihrer Geburt anzugehören scheinen,sich nicht durch Nahrung, durch irgend eine Artvon gleichförmiger Lebensordnung verstärkensollen? Ist das Temperament der Völker, dienur von Milch, von Fischen, oder von Karetoffeln leben, nicht wesentlich von dem derVölker unterschieden, die sich von Fleisch oderv«, Brodte nähren? Wird die Empfindlichkeitdes Menschen, der lüstern, von Geflügel oderWildpret lebt, den gleichen Carakter haben,wie die des Menschen , der auf die schwerstenund gcschmaklosesten Speise» heruntergebrachtist, und werden der eine und der andere dasAnsehen haben, zu der gleichen Familie zu ge-hören?
Aus allen diesen Unterscheidungen will ichweder auf Laster, noch auf Tugenden, wederauf Vortheile, noch auf Nachtheile schließen;mir ists genug, wenn man sich genöthiget sieht,mir emzuge ehen, daß sie da sind; nur darausden Schluß zu ziehen, daß es physische Eigen«schafften gebe, die man nur dem Zufall der
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