Geburt zu danken hab§, und die sich mehr oderweniger in einer Folge von ziemlich zahlreiche«Geschlechtern fortpflanzen können. Isis nichtunte. diesem Gesichtspunkt augenscheinlich, daßder Ursprung der Erdl chkeit nicht von mensch-licher Einrichtung herrühre; daß er im Gegen-theil Resultat eines allgemeine» Gefezes derNatur sey, nach welchem die verschiedenen Ar-ten und Gattungen des Thierreichs sich bis aufeinen gewissen Punkt in der gleichen CategorieBehaupten, gewiße gemeinsame Merkmale, ge,wiße besondere Unterscheidungszeichen tragen,eine mehr oder weniger merkwürdige Gleichför-migkeit haben, die die Veränderung der Zeitenund der Dinge schwächt oder verstärkt, aberbeynahe niemals gänzlich ausl'vscht.
Im moralischen Gesichtspunkt scheint mirder Ursprung der Erblichkeit noch auf weit dau-erhafteren und wichtigeren Grundpfeilern zuruhen, als im physischen; auf der natürlichenMacht der Erziehung, der Beyspiele, der Er-rinnerungen. Wie, sollte man nicht anneh-me» können, daß Kinder, wie ihre Vater er-nährt.