Gesezgebung, worin man nicht den besten Nn»zen berechnet hat, der aus diesen Neigungenzu ziehen möglich ist, und den größten Wider-stand, der daraus zu erwarten wäre, hat ih-ren Endzwek nicht erreicht, hat wenigstens sichnicht über den ganzen Umfang ihrer Schwierig-keiten und Hilfsmittel verbreitet.
Wenn die ganze Einrichtung der gesellschaftli-chen Ordnung nach Vervollkommnung des Men-schengeschlechts zielen soll; wie kann man dieMittel vernachlaßigen, am sichersten die höhe-ren Eigenschaften, oder die allgemein nüzlich-ste« Anlagen fortzupflanzen, die gemisst Klas-se», oder gewisse Menschengeschlechter auszu-zeichnen scheinen?
Wie soll man ohne Verwirrung und ohneGewaltthätigkeit das Ansehen der Geseze undder Obrigkeiten behaupten, wenn man alleTriebfedern des Ansehens der inneren häusli-chen Verhältnisse schwächt?
Weniger zu Gunsten der Regierenden, alsder Regierten scheint mir die Beybehaltung desGrundsazeö der Erblichkeit schäzbar. Die Men-sche«