Z n n h a l t.
XU. Sind die Gemeinheiten nach geschehener Thei-lung mit Steurenzu belegen oder nicht? Seite 192
XUI. Ron der Real - und Personalfreyheit- 20z
Xl.Hl. Vorschlag zu einer Urthelfabrik. 221
Xl.NI. Vorschlag zu einer Sammlung einheimischerRcchtsfälle. 215
XI. Der Friedrnsadvocat. 218
XI.VI. Schreiben eines reisenden Parisers an seinenWirth in Westphalen. 220
Xl.Vll. Es ist allezeit sicherer. Original als Copeyzu seyn. 224
xu^ill. Das leichteste Mittel um zu gefallen. 229
XUX. Die mebrsten machen sich lächerlich aus Furchtlächerlich zu werden. 23s
1.. Der Rath einer guten Tante an ihre junge Nieco. 232
1.1. Amaliens Schreiben über die Lustbarkeiten. 234
1.11. Vorschlag zur Veredelung der vcrlvhrcn gehen-den Feit. 236
I.III. Die wahre Gewissenhaftigkeit. 239
I.IV. Ein bewahrtes Mittel wider die böse Laune,von einer Dame auf dem Lande. 242
I.V.Man sollte den alten Gcckordcn wieder erneuern. 244I.VI. Der Staat mit einer Pyramide verglichen.
Eine erbauliche Betrachtung 25z
1.V1I. Das pro und c?vmrL der Wochenmärkte. 257
l.Vi!l. Nachschrift. 262
I.IX. Johann sey doch so gut! 264
H Nachricht von einer einheimischen, beständigenund wohlfeilen Schaubühne. 268
I.X1. Die Hogarthsche Linie der Schönheit sollte nochweiter angewandt werden. 274
I.XII. Das natürliche Recht der ersten Mühle, eine Re-de aufcinem neuen Dorfe in Jsmaica gehalten. 276
I.XIll. Von der Landesherrlichen Befugniß bey An-legung neuer Mühlen. 282
l-XIV.