Band 
Zweiter Theil.
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Innh al t.

UXIV. Für die warmen Stuben der Landleute. S. 286uxv. Also ist es rakhsamer die Wege zu flicken alsneu zu machen? 287

UXVl. Umgekehrt: es istrathsamer die Wege zubessern als auszuflicken. 292

UXVII. Erinnerung des Altflickers zum vorigen

Stück- ZOO

UXVIII. Wie viel braucht nian, um zu leben ? gor

UXlX. Schreiben einer Mutter an einen philosophi-schen Kinderlehren 306

xuxx. Ueber die Erziehung der Kinder aufdcm Lande, zuIRXI Zufällige Gedanken bey Durchlesung alter

Druchrcgister. Ziz

lhxxii. Vom Glücksspiele am Abend der H. dreyKönige. Zi7

HXIll. Die Ehre nach dem Tode. 318

UXXIV. Vorschlag zum bessern Unterhalt dcS Reichs-cammergerichtS. 321

UXXV. Von dem öffentlichen Credit und dessen gros-sen Nutzen. 325

l.XXVl. Vorschlag zu einer Zettclbank. 331

I.XXVII. DaS englische Gartgen. 335

UXXV 1 II. Also ist der Dicnsteyd nicht abzuschaffen? 337

UXXIX. Eine Hypothese zur bessern Aufklärung deralten deutschen Cnmiuaijurisdiclion. 339

UXXX. Don einer neuen Art kleinstädtischer Politik,so aus dem Accise Fipo entstanden. 352

s.XXXl. Der alte Ratb. 355

I.XXXH. Der junge Rath. 357

UXXXIll. Die geographische Lage der Stadt Oßna-brück. 360

UXXXlV. Das abgeschaffte Herkommen. Einelehrreiche Geschichte. 364

r. Von