r« Von dem Einflüsse
sich Bit der gemeinen Handarbeit, dem, von Aunstarbeitcnist die Rede nicht, und denjenigen, so davon leben sollen.Hier ist weit mehr Anstrengung nöthig, die Arbeit belohntsich nicht so wie jene, es wachst dem Handarbeiter nicht-zu, und einer muß die Minuten beym Spinnrad« in Achtnehmen, der sich davon erhalten will. Zu einen so geitzigenFleiße sind nicht alle Menschen gebohren, auch der Bestelaßt wohl einmal die Hände sinken, wenn er beständig eb-nem Sclaven gleich arbeiten soll; nnd der Böse legt sichaufs rauben oder stehlen. Um die Masse von solchen Hand-arbeiten, in ihrem strengen Lause zum Ziele zu erhalten, mußder Gesetzgeber gleichsam beständig mit dem Prügel darüberstehen, er muß die Bettler unter ihnen durch Werkhäuserabschrecken, er muß die Aklmoscn verbieten, er muß dieMasse dieses Volks zu einem ganz andern Preise schätzen,wie er vorher seine Landeigenthümer schätzte, er muß nichtzehn Schuldige laufen lassen, um einen Unschuldigen zu ret-ten, wie bey einer mi ndern Bevölkerung billig Rechtens ist,und grossen Endzwecken grosse Opfer bringen.
Gesetzt, die größte Bevölkerung durch Handarbeiterkönne nicht erhalten werden, ohne von hundert tausend,fünfzig tausend aufzuopfern: so ist doch das Land, was da-.scs Opfer bringt, und seinen Endzweck bey fünfzig tausendfleißigen Handarbeitern erbält, größer und glücklicher alsein Land, worinn man aus Furcht vor Dieben und Bett-lern die Heuerleute gar nicht duldet. Die Engländer op-ferten im vorigen Kriege ,3.4000 Matrosen und Schiffsol-daten auf, wovon etwa 1700 im Treffen oder an ihren Wun-den fielen, die übrige Menge aber ein Raub der Schiffs-krankbeitcu wurde. Vermuthlich könnte mau den Land-Armeen eine gleiche Rechnung machen. Was würde markaber sagen, wenn mau, um einen Menschen gesund überzn-hrtngen, jedesmal hundert einschiffen mäste? und gleichwohl
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