Band 
Zweiter Theil.
Seite
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- OriZmal als Capey zu seyn.

zugleich, ihm noch den Abend die Ehre zu thun und einLoups ün lZznz tapelire mziion bey ihm einzunehmen; jetztaber zu erlauben, daß er wieder forteilen dürfte, weil ernoch einen deutschen Prinzen und sechs Hofcavalier.s zuma-chen hätte. Ich dankte ihm voll Verwirrung, und hätteihn vielleicht an den Wagen begleitet, wenn mich nicht einanderer Mann in einem eben so prächtigen Kleide an derTbär aufgehalten hätte. Dieses war mein Hauswirth,welcher mir, weil ich einen Friseur verlangt hatte, seineuntertbänigen, Dienste anbot, und mich fragte, ob ich en«aemable scourcü, en abks minaullam, en ^Iou8guecaire äla morbleu, en komme L icmimens oder auch en beirresllemanä aufgesetzt seyn wollte? so sollte gleich sein ersterCommis, der, ich weiß nicht, wie viel Herzoge frisirte,seine Aufwartung bey mir machen. Bald härte ich mir letz-teres erwählet, wenn nicht eben em bcstellterMicthlaquaiSherein getreten wäre, und ohne alle weitere Vorrede befoh-len hatte, mich L Is meaupou zu frisiren. Dieser jungeMensch hieß meinen Wirth im StaatSkleide sogleich einensor; zeigte mir in einer Secunde eine nagelneue Dosevom' Martin, eine goldene Uhr von vu renre, Manchetten Liriple r-m§ - und überhin l-> plu; 6ne sambe lln monrle.Jetzt trat mein Freund, ein junger allerliebster Franzose,herein, dem ich aus Holland empfohlen worden. Niemalshat sich ein Mensch mehr über meine Ankunft erfreuet alsdieser. Ich getraue mir sein Bild nicht zu entwerfen. Eswar eilt ganz unbeschreiblicher Mann, und unser Vertrauengieng sogleich über alles. Er sagte mir, nachdem er meineGestalt durchgelaufen, war, mit einer Aufrichtigkeit,die mich noch rühret, wie er mich schwerlich in die guteGesellschaft bringen könnte, weil ich die platteste Figur vonder Welt wäre. Doch setzte er endlich hinzu, wollte er,um seine Zeit zu verlieren, mich als einen Bären einführen,Mös.parr.phanr.II. Th. *P wenn