zum vorigen Stück. zot
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der Rede, und E. die Gründe, so gegen die Wochcn-markte vorgebracht worden, für richterliche Entschcidungs-gcündc kalten ivollken. Die DcclaMakion ist ein gutes Mit-tel, gewissen kleinen vcrnachlaßigken Wahrheiten eine solcheGroße und Gestalt zu geben, daß der Richter bey Abfassungdes Uctbeils sie nicht übersehen möge. Hatte der Verfasserdes obigen Aufsatzes ein gleiches bemerkt: ss würde erdie Gründe für das Flicken der Wege nicht so gar ernstlichgenommen haben. Seiner Seits hat er grosse und auffal-lende Wahrheiten vorzutragen, welche sich jedem Auge freydarstellen, und ohne Kunst einleuchten. Dieses hatte derAltflicker nicht, und gleichwohl hatte er doch auch etwaszu sagen, was nach Beschaffenheit der Umstände, insbeson-dre aber des Bodens, worauf er flickt und schreibt, sicherrichtig ist, wenn es auch in der Sphäre des Patriotismus,worinn der Herr Widerlegen die Wege zu übersehen hat,ganz anders aussehen sollte. Das beste wird wohl seyn,den Streik in der Güte dahin abzuthun, daß Krücken vor-trcfliche Maschinen bleiben sollen, wenn es gleich besserist, sie gar nicht nöthig zu haben.
I.XVIII.
Wie viel braucht man um zu leben?
brauche man um zu leben; ist zwar eine alte,aber auch noch nie völlig beantwortete Frage. EinThorschreiber, dem der Fürst jährlich hundert Thaler gab,ftcllcte einmal untcrkhanigst vor:
Es sey unmöglich, bey den gegenwärtigen theuren und
verschwenderischen Feiten von hundert Thalern zu le-ben; er habe eine Frau und sechs Kinder; wenn er
auf