Band 
Zweiter Theil.
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Z24 Vorschlag zum bessern Unterhalt

Welt, was nicht in solcher Absicht cin gewisses System bat,nach welchem Aus - und Einfuhr nach der innern Bedürf-nisse des Staats entweder gehindert oder gehoben wird.Deutschland allein ist ein ofncs Reich, was von allen seinenMachbaren durch die Handlung geplündert wird, und inwelchem das Interesse aller Seehafen mit dem Interesse desinnern Landes aufdas offcnbareste streitet. Kein einzelnerStaat kann hierin» für sich eine grosse Aenderung machen,ohne weiter etwas zuthun, als dem Handel, der bisherden Weg durch seine Straßen genommen, seinen laurendcnMachbaren zuzuwenden. Was aufder Elbe zu sehr beschwe-ret werden würde, liefe in die Weser, und was hier nichtohne Abgabe eingehen könnte, würde die Cmse suchen, oderdurch die Niederlande zu uns kommen, ja wohl gar, so wiejetzt schon würklich geschieht, den Weg über Tricstc nachSachsen suchen. Die Franzosen, ^welche höchstens unsererohen Produtten einlasse», und solche jetzt aus vielen biedernicht gehörigen Ursachen theurer, als wir selbst nutzen kön-nen, nel-men nichts aus Deutschland, woran die Hand et-was beträchtliches gewonnen hat, wir hingegen sehr vieleSachen, woran die Hand unendlich verdienet hat, von ih-nen. Wir lassen solche frey ein , weil wir sie nach unsrermißhelllgen Verfassung nicht beschweren können; und seit-dem diese alten Erbfeinde deutscher Nation sich in unsre Erb-freunde verwandelt haben, können wir sicher darauf rechnen,daß sie unsre Fabriken nicht aufkomme» lassen werden, we-nigstens diejenigen nicht, woran wir mehr als Salz undBrod gewinnen könnten., Schweden erhalt, vermöge seinerZollregisier, fast wenig oder nichts mehr von allem, waswirehedem dahin gesandt haben. Dannemark macht es nichtviel besser, und Rußlands Zölle sind so hoch und strenge,daß sie mit der Zeit, wenn crstalles selbst im Lande gemachtwerden kann , nichts mehr von uns nehmen können, und

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