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Legenden der heiligen Pelagia / herausgegeben von Hermann Usener
Entstehung
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fällig. Jakob hatte die fiction seiner reise nach Jerusalem nichtnöthig, wenn er nicht beabsichtigte in den bericht von Pelagia’sletzten tagen sich persönlich enger zu verflechten, die erzählungvon ABYS ist also eine abbreviatur der in PE erhaltnen; die formdieser stelle in P gibt nicht den leisesten anstoss. ich habe es dem-nach für meine aufgabc gehalten die redaction PE mit thunlicherconsequenz herzustellen, in zweifelhaften fällen musste auch dassehlechtere von P beibehalten werden, das hohe alter von S erklärtes, dass hier zuweilen allein das ursprüngliche bewahrt ist: gleich-wohl habe ich nicht gewagt an einer stelle, wo dieser fall vorliegt,s. 11, 11 f. meine riiekübersetzung in den text zu setzen.

Am randc des textes habe ich die seiten des P und die capitelIlosweyde’s angegeben; die darunter gesetzten abweichungen des Psollen dem leser die hs.liehe grundlage unmittelbar vor äugen führen,die Varianten aller anderen quellen angeben hiesse den text nochfünfmal abdrucken. es kann niemand als dem neuling nutzen, denganzen wüst der willkiirlichkeit und Verlotterung zu überblicken,indem ich für die besonderheiten von SE auf die jedem zugänglichendrucke verweise, kann ich mich darauf beschränken, die urkundlichebegründung meiner abweiehung von P und die wesentlichen Ver-schiedenheiten der zweiten redaction (ABVS) zu geben. Zur priifungdes Sprachgebrauchs habe ich vornehmlich zwei nach zeit und inhaltnahe stehende Schriften benutzt, Palladios’ denkwürdigkeiten derasketen an Lausus (bei Migne b. 34), eine Schrift die Jakob gelesenhatte (s. zu 11, 8), und des. diaconus Marcus leben des hl. Porphy-rios von Gaza, dessen erste ausgabe (abh. d. Herl. akad. 1874 p. 171 ff.)uns M. Haupt als werthvolles vermächtniss hinterlassen hat.

P. 3, 1 titel nach AB | 2 3«ίμ«ΕΑΒ ohne den zusatz σημεΤονμΰλλαν iH von PY | 3 υμΐν (ημϊν V) τοΐς EZ | vgl. Galaterbr. 6, 1Iiorintherbr. I 3, 1 | ώς uv vgl. S : i'vu Z | 4 τούτο und xtu fehltEZ | τνχωπιτ cit ψυχαϊ υμών xul Z, E | 6 aotfUjvai PAB : ao>i). xtt).eis tnlyvmatv ιιλη&είας (XO ίΐν VS nach br. I an Timoth. 2, 4 | vvv... 8 ό'ιήγ. fehlt S. der satz konnte erst eingefügt werden, als mananfieng die Schrift in der kirche bei der synaxis des 8 oct. zu ver-lesen | νυν . . . λεγ. nach AB, E | 7 πύοης] πλήξης ABV | 11 νόννοςregelmässig in A (hier auch B 1 ), ebenso νοίννοσ B νόνοα V nonä S jxu τ’ (ui einfach Umschreibung des genetivs (s. 12, 29. 13, 23), wiezb. Alexander zu Ar. περί uiail·. p. 6, 11 Thurot, Eusebios kircheng.II 22, 2 [Galen] ψιΧ. t στ. 3 t. XIX p. 228 K. Suidas ’Λπολινύριος Eu-