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ich ihm nicht mehr sitzen. Da ich sah, dass er jungwar und ein tüchtiger Künstler zu werden gegründete^ Hoffnung gab, führte ich ihn in viele großen Häuser ein,uin ihn bekannt zu machen; hab ich denn Wohl einsolches Betragen von seiner Seite verdient?" Einige^ k Tage später kam Gertner und bat mich, Thorvaldsenzu vermögen, bei ihm zu erscheinen, indem er etwas»«I an seinen Händen zu verbessern habe. Als ich^ R Thorvaldsen seinen Wunsch vorbrachte, antwortete er,llklü „Schicken Sie nach dem Gipser, so kann der meine'Hsi' Hände abformen und einen Abguss davon nehmen;tnch und Gertner mag mir dann einen meiner Mo-PH dellirstvcke in die rechte Hand stecken." Als Gertnerden Abguss der Hände bekommen hatte, wandte ermi-k sich an mich und sagte, „dies sei ihm nicht genug,»W indem noch mehre Kleinigkeiten zu verbessern seien."Mft Ich antwortete ihm: „Ja, dann ist's Wohl am besten,,l, »ltt dass wir noch eine Zeitlang warten, bis der Confe-»jA renzrath seinen Zorn bezwungen hat; es wird mirMix für den Augenblick nicht gelingen, ihn zu vermögen,zu Ihnen zu gehen." Etwa einen Monat späterMit bat ich meinen Herrn hinzugehen und sein Bild inlcilM Augenschein zu nehmen, da Gertner mich hättewissen lassen, dass er damit fertig wäre und gerne^ K seine Meinung darüber zu hören wünschte. Ein„!' I paar Tage nachher, da die Witterung schön war, und-D,, Thorvaldsen einen Spaziergnng machen wollte, ver-D W mochte ich ihn dazu, seine Richtung nach dem Schlosse^ hin zu nehmen. Als wir dahin kamen, fanden wir