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Gertnec damit beschäftigt, einige kleinen Veränder-ungen am Bilde vorzunehmen. Thorvaldsen standlange da und betrachtete es und sagte dann: „Nundürfen Sie nicht mehr daran eorrigiren, nun habenSie ein gutes Bild von mir." Gertner dankte ihmfür seine Mühe, und nun waren sie wieder guteFreunde.
XX14.
(Lines Tages kam ein Herr, der Thorvaldsenzu sprechen wünschte. Als er eingetreten war,bat er sich die Erlanlmiss aus, nach Thorvaldsens Ar-beiten und Gemälden zeichnen zu dürfen. Thor-valdsen, dem sein bescheidenes Auftreten gefiel, zeigteihm das Atelier und die Zimmer und sagte: „Nunkönnen Sie ansangen, wann Sie wollen." Der fremdeHerr nahm sogleich seine Mappe und fing an, NiedclsBild: „Eine neapolitanische Fischerfamilie" zu zeichnen.Als ich später hineintrat, fragte Thorvaldsen: „Werist dieser Herr? Ich kenne ihn nicht, und er hat mirseinen Namen nicht genannt, aber er gefällt mirsehr wohl. Gehen Sie hinunter und fragen Sieihn vvn mir nach seinem Namen." Als ich demjungen Mann meines Herrn Wunsch, seinen Namen zuerfahren, vorbrachte, sagte er: „Kennen Sie mich nicht?Nie in Name ist Adolf Price. Vielleicht bin ichbesser als der weiße Mann oder Pjerrot vom Price-schen Theater her bekannt." Als Thorvaldsen dieseshörte, wurde er sehr erstaunt, denn es wollte ihm
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