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in den Kopf, dass dieser ernste Mann eine soMjs Mimische Person darstellen könnte, wie ein Pjerrotlk!»r, sollte. Nachdem Price einige Tage gezeichneth^tc, wandelte Thorvaldsen die Lust an, seine Zeich-l«t>ü m,^gen zu sehen, und als er fand, dass sie sehr gutausgeführt waren, sagte er: „Hören Sie, Wilckens,ich glaube, ich gehe eines Abends hin und besehemir diese Tableaux." Als ich Price dies mittheilte,wurde er sehr erfreut und bat mich, ihn in Kenntnissdl'uj« davon zu setzen, wann Thorvaldsen zu erwartenwäre, da er am liebsten ans sein Kommen vor-bereitet sein und die Tableaux darstellen wollte, diediipw er in meines Herrn Wohnung gezeichnet hätte. „IchLzüi will auch gern eine Pantomime geben, die mir recht»M Gelegenheit giebt, mich vor Thorvaldsen zu zeigen",
!».' ilii fügte er hinzu. Einige Tage nach dieser Unter-redung sagte Thorvaldsen zu mir: „Ich glaube, dassü'M ich einmal in dieser Woche in Prices Theater gehe."imliff Ich setzte Price in Kenntniss davon, und als er die, Vorstellung nach seinem Wunsche geordnet hatte,
A A fragte er mich, ob ich wohl meinte, dass es so Thor-valdsen zusagen werde. Tags darauf gab er mir. Dt einige Billette und bat mich, meinem Herrn sie auzu-bieten. Den folgenden Morgen fragte ich diesen,vb er nicht Lust habe, heute Prices Theater zu be-iclW suchen, da eben an dem Abende einige der Tableauxgegeben würden, die Price bei ihm gezeichnet. „Ja,Ej«> wohl", antwortete er und nahm auch ohne Weiteres .bie Billette entgegen. Er amüsirte sich sehr gut im