57
w-v konnte. Es sammelte sich nun gleich eine großerÄW Menge Menschen um uns her. Von der Haupt-wache aus wurde eine Patrouille abgeschickt, umkU zu erfahren, was es da wohl gebe, und von derselbenwurde ich als Arrestant in die Wache trausportirt,stich wo ein Protokoll über den Vorfall aufgenommenchsn und dann zu meinen Eltern geschickt wurde, diezE damals in der „kleinen Grünenstraße" wohnten.
Meine Mutter kam weinend nach der Hauptwache,
. um zu erfahren, welches Vergehens ihr Bertel sichschuldig gemacht habe. Dies wurde ihr auseinandergesetzt, und man ertheilte ihr nun die Warnung,ckkür besser auf mich Acht zu geben, worauf es ihri, gestattet wurde, mich mitzunehmen. Die Warnungzs M hätte füglich erspart werden können, denn von jenemTage an hielt mich ein wahres Grauen fern von»kst allen Schilderhäusern".
W» Während Thorvaldsen mir dieses erzählte, hattenN» wir die „Grünestraße" erreicht, und indem er aufhÄst ein Haus deutete, sagte er: „Hier bin ich geborenK-lüv im Nebengebäude, zwei Treppen hoch. Ich könntegroße Lust haben, einmal zu sehen, wie es drinnenM» un Hofe aussieht." Wir gingen also hinein, aberWO mit vieler Beschwerde, denn die Treppe, die hiuab-WP führte, war sehr schmal. Als wir zum Neben-id zB gebäude kamen, fanden wir indessen eine noch schmalere,M: Treppe vor, und wir sahen es ein, dass es Thor-valdsen unmöglich sein würde, die frühere Woh-nung seiner Eltern zu ersteigen, weshalb wir also