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das Haus verließen. Als wir uns wieder auf derStraße befanden, fügte er: „Ja, Wilckens, da wirnun einmal auf der Wanderung nach meinen Jugend-erinnerungen find, fv wollen wir auch nach „Aabeu-raa" hingehen". Als nur dahin kamen, zeigte ermir ein größeres Haus und fugte tief bewegt: „Hierhaben meine Eltern auch gewohnt, hier hatten sieaber eine bessere Wohnung. Schauen Sie mal dasFenster da im ersten Stock über der Hausthür, dawar mein Arbeitszimmer, und meine Eltern hattendas Zimmer nebenan. Es wäre ein rechter Spaßfür mich, dahinauf zu kommen". Ich äußerte, dasssich dies ja mit Leichtigkeit thun ließe, wir brauchte»ja nur nach Jemandem zu fragen, von dem wirwüßten, dass er da nicht wohne. Wir stiegen alsodie Treppe hinauf, uud Thvrvaldfen zeigte mir dieThüre, die in die Zimmer führte, wo er mit feinenEltern gewohnt hatte. Als ich an die Thür seinesvormaligen Zimmers anklopfen wollte, sagte er: „Nein,Wilckens, nun bin ich mit dem zufrieden, was ichhier gesehen habe". Da wir nun in der Nähe der„großeil Brunnenstraße" sind, wo Ihre Eltern jaauch gewohnt haben, wollen wir denn nicht auchdahin gehen?" fragte ich ihn, als wir wieder aufdie Straße hinausgekommen waren. „Ja wohl,warum nicht", erwiederte er. Kaum waren wir i»die genannte Straße hineingekommen, als er auchdas Haus wieder erkannte; da er nun demselbensich nahen wollte, muffte ich ihn zurückhalten, weil
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