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Züge aus Thorvaldsens Künstler- und Umgangsleben / von Kammerassessor Carl Frederik Wilckens, ... ; nach der zweiten dänischen Ausgabe von Theodor Schorn
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gebracht. Einige Jahre nach seinem Tode wurdenin einer Versteigerung verschiedene Sachen verkauft,von denen ich mehre erstand, darunter diese viergenannten, ihm so werthen Gegenstände, über dieich mich sehr sreute, weil die Sammlung, die ichgleich nach seinem Tode geordnet hatte, dadurch einenherrlichen Zuwachs bekam.

XXXI.

Als der reiche Donner in Mona, der ein sehrguter Freund von Thorvaldsen war, ihn einmal be-suchte, bekam Thorvaldsen Lust, eine Büste von ihmfür sein Museum zu modelliren. Donner wurdesehr erfreut darüber, sagte aber:So sehr ichsauch selbst wünsche, so wird es diesmal schwerlichgeschehen können, da es mir für den Augenblickan Zeit gebricht. Thorvaldsen, der aber nicht soleicht eine einmal gcfasfte Idee aufgab, erbot sich,Donners Büste in drei Stunden fertig zu machen.Donner ging nun darauf ein und versprach, dennächsten Morgen bei ihm zu erscheinen. Als Donnergegangen war, sagte Thorvaldsen:Ja, Wilckens,halten wir nun heute Alles in Bereitschaft, ummorgen sogleich Hand an's Werk legen zu können."Donner fand sich den folgenden Morgen um 9 Uhrein, und Thorvaldsen fing nun an zu modelliren.Er hatte mich gebeten, in der Stube zu bleiben,um bei der Hand zu sein; meine Frau sollte ihn

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