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vortreflicheS Buch gewiesen, ich zeige ihm eine schätz-bare Quelle neuer Wahrheiten, ich mache den Fürsten,die tüchtige Leute suchen, die Wahl leichter, und waSdas allermeiste ist : ich ermuntere den Fleiß, und be-lohne , so viel an mir ist, die für das allgemeine Bestebemühte Bestrebungen.
Wir glauben nach dieser Betrachtung , würde manuns das Recht zu loben nicht absprechen, es müßtedenn seyn, daß der Rezensent durch eine ungerechteAusrheilung des verdienten Ruhms dieses Vorrechtverlöhre.
Aber mit dem Tadeln, oder wie man es eigentlichgelinder, obwohl undcutsch heißt, Kritisiern, wird viel-leicht der Beweis schwerer seyn. Soll ein Weltbürgerden andern unglücklich machen? seine vielleicht unbe-kannten Fehler an Tag bringen ? ihm den Zugang zumRuhm und zur Beförderung versperren? an seinenFeinden, unter dem Schilde des incoguito, und unterdem Schutze einer öffentlichen Bestallung sich rächen,feine persönliche Meinungen, seine Sätze vertheidiggen u. s. f.
Von allen diesen Einwürfen fühlen wir das Ge-wicht aufs empfindlichste. Unsre Ueberzeugung liegtum Tage, man darf nur unsre Blatter lesen, -undsich selbst belehren , wie selten, und dennoch wie ge-linde wir unsre Urtheile abgefaßt haben.
Wir haben in der vorigen Vorrede uns schon er-klärt, daß wir verschiedenen Klassen von Leuten unser