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Albrechts von Haller ... Tagebuch seiner Beobachtungen über Schriftsteller und über sich selbst : zur Karakteristik der Philosophie und Religion dieses Mannes
Entstehung
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Artikel handelt Hr. v. V. von der Muscheln, die er inganz unendlicher Menge im festen Lande antrifft, undden Voltaire auslacht, wenn er die Muscheln auf denBergen einem Zufall, einem verlohrenen Fisch zu-schreibt, den man grossen Herren gebracht. Es ist/dem Hr. v. B. daran gelegen, daß der Muschelnviele seyen, und daß sie, wie er versichert, Bänkevon 100. und 200. Stunden ausmachen. Denn erglaubt die Kreide , der Kalch und Mergel entsteheaus lauter Muscheln, die nach und nach verwittertsind. Hingegen ist der Topstein, der Stalactit undviele andere Gesteine etwas ganz neues , und eben?deßwegen findet man niemals Meerinnscheln, wohlaber die aus süssem Wasscrcharinn. (Sich zu helfenwill der Hr. v. B> nicht glauben, daß die meistenMuscheln, die man in Europa findet, von fremdenSeen sind z denn er merkt wohl, daß die Flutnicht wohl Nautilen aus Indien bringen kaun. Aberes ist umsonst, und die versteinerten Gewächse,die man im Schiefer findet, sind fast alle aus denAncillischen Inseln und den warmen Ländern.) Derrothe Porphyr entstehet aus Stacheln von Mcerigclnu. s. f. Auf den allerhöchsten Bergen findet manwenig oder keine Muscheln, und deswegen hat derHr. de la C. auf den Mischen Gebürgen keine an-gemerkt; das macht, der Regen hat den Sand undden Schlamm der hohen Berge abgewaschen und dieFelsen nackt gelassen. Einige hundert Schuhe tiefer