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aber ist alles voll Muscheln. Man findet dieselbenniemals in Materien, die sich entzünden lassen,wohl aber in sehr hartem Gestein, auch in Agatenund Kornalicn. Wenn man die Muschelschalen nacktund ohne ein umgebendes Gestein antrifft, so hat esder Frost gethan, der nach und nach den Stein zcr.sprengt und zerstäubt, der Schale aber nichts anha-ben kann. Landthiere findet man gar nicht odersehr selten, und folglich sind die Versteinerungenkeine Würkung der Sündfluth. Der IX. Artikel be-trachtet die Unebenheit in der Oberfläche der Erde.Die Thäler schreibt der Hr. v. B. theils dem Falleder Felsen und der Kraft des abwaschenden Regens,theils aber auch, und insbesondere die sehr tiefenBergschlünde, den Volkanen zu, die »unmchro aus«geloschen sind. Die ordentlichen uralten Grundstückeder Welt liegen, nach dem Hr. v. B. alle Schicht-weise, die übrigen sind entweder zusammcngehäuft,wie der Sand, die Felsen, die Kreide, der Schifcr,der Marmor, und theils sind sie in den Ritzen derübrigen Materien aus einem flüßigen Wesen ange-schossen, wozu die Metalle und Krystalle gehören.Jene sind von der See zusammengcschlemmt; derSand ist zum theil glasartig, und in demselben findetman wenig Muscheln. Die harten Felsen entstehenaus dein Sande; man findet in demselben allemahleinen Kern, einen Nagel, wie man ihn in Frank-reich und auch auf den Alpen nennt, der geschmolzncs