her wirklichen Größe, die eine mehrere Bewegung(Emotion) bey uns verursacht. Von der natürlichenGröße und Höhe ist die sittliche Größe und Höhe ent-standen. Die Umständlichkeit in geringen Sachen istdie Feindinn des Erhabenen, und Hr. H. findet sieoft beym Homer und Virgil. Hingegen ist die Kürzeeine Eigenschaft derselben; wie des sterbenden ^'nr.viicr vchy, tben 1 vvoulä not 6)', das Hr. H. demberühmten tzu'il momur weit vorzieht, und mit Recht.Denn Warwik zieht seine Ehre der so natürlichenSehnsucht nach dem Leben vor; und hingegen ziehtHoratius seinen Ruhm dem Leben seines Sohnes vor,welches eigentlich eine eigennützige Empfindung ist:Des Moses: und es ward Licht, ist in Ansehung Got-tes , sagt Lord K. erhaben, aber in Ansehung desMenschen erniedrigend. Diese Vertheidigung desHüets dünkt uns zu fein; denn hier ist vom Menschenkeine Rede, der nicht einmal erschaffen war. Vomyufgcdunsenen hat Hr. K- viele Beyspiele, und es istder Fehler seiner Landsleute. Die Bewegung ist an-genehmer als die Ruhe. Selbst in einer Landschaftist ein in die Höhe steigender Rauch schön, und wirdvon den Mahlern nie verabsäumt. Das neue ist eineQuelle der Verwunderung, und das ganz Unerwar-tete setzt uns in grosse Bewegung, ist aber angenehmöder unangenehm, nachdem seine Ursache eines vonbeyden ist. Umständlich handelt L- K- vom Lächer-lichen; bey welchem er aber das ribble vom riöieulev. HaUers Tageb. Th. I- R
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