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Albrechts von Haller ... Tagebuch seiner Beobachtungen über Schriftsteller und über sich selbst : zur Karakteristik der Philosophie und Religion dieses Mannes
Entstehung
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rigkciten des Vcspasiarms M übertvinden"Hatte, aberdennoch dem Reiche dk »glücklichsten Zeiten geschenkthat, die es jemahls genoß. Er ließ den Muth derLegionen bey einem langen Frieden nicht zu Grundegehn , sie waren noch lange hernach allen andernVölkern überlegen ; erst nachdem man sie mit andernNationen und mit Mietlingen vermischte, ihre Waffenund Einrichtung der Legion veränderte, und die Krie-geszucht vcrlohren gehen ließ, verlohren sie auch ihrUebergewicht, das ihnen die Nördlichen Völker schonzu den besten Zeiten schwer genug machten. Titussagt, unser V. hatte nicht Is 8ens pwkonä äs N.Lurele. Er besaß den dcm 8er>8 in der höchsten Voll-kommenheit, da M. Aurclius schon etwas zumUeber-triebenen, und zur Spekulation sich neigte. Wirlesen an allen Orten von der üblen Aufführung derjüngeren Faustina. Fast sollten wir glauben, dieGeschichtschreiber thun dieser Kayserin unrecht. Sielebte mit dem Kayser in der grösten Einigkeit, siegcbahr zahlreiche Kinder, davon die SchaumünzenZeugen sind; sie richtete sich nach seinem Geschmacke,und alle ihre Bilder sind in blossen Haaren ohne allenHauptschmuck , und ohne die Perlen ihrer. Mutter ,geschnitten; man findet beym Gallenus Zeichen, wiesie für ihre Kinder eine sorgfältige Mutter gewesen,und ihr Gemahl giebt ihr das beste Zeugniß nachihrem Tode. Wir sehen S. zi;. nicht ab, warumunter diesem Kayser die Gränzen hätten entblößt seyn