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Albrechts von Haller ... Tagebuch seiner Beobachtungen über Schriftsteller und über sich selbst : zur Karakteristik der Philosophie und Religion dieses Mannes
Entstehung
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-sollen; sie waren enger, und Adrian war ein Mei-ster in Verschanzungen; die Legionen waren auchunfehlbar noch in ihrer Arbeit, baueten Städte, gru-ben Kanäle, richteten Brücken auf, u. f f. AberRom hatte seine alten Geschlechter, seinen National-stolz, und seine darauf gegründete Großmuth verloh-nn. Fremde und Barbaren fanden schon den Zu-gang in den Senat, die freylich nicht mit dem pa-triotischen Geiste der Scivionen beseelt waren. Per-tinar wird getadelt, weil er einiges Vorwissen vomTode des thörichten Commodus gehabt, und weil ereinigen barbarischen Abgesandten den Tribut abnchm-men ließ, den ihnen CommoduS bezahlt halte. Per-tinax muß doch ein hochgeschätzter Fürst gewesen seyn,da Severus ihn zum Vater angenommen hat, sowie er des M. Aurclius Sohns Sohn seyn wollte.Ludwig XIII. hat sonst den Marechal d'Ancre nichtarquebusieren lassen , er ließ ihn ermorden; aber wohat Hr. W. gefunden, daß Conchini das Haupt einerseinem Fürsten entgcgcnen Faktion gewesen sey? Erscheint diesen Mord zu billigen, der nach unserm Be.griffe nichts als Furchtsamkeit anzeigt. Hr. W.tadelt auch den Pcrtinax, weil er den Lätus, derihn zum Throne erhoben hatte, nicht hat hinrichtenlassen. August verlegte freylich die Legionen auf dieGränze, er sorgte aber für Rom durch die Prätoria-ner, und für Italien durch zwey Flotten. Wir müssenhier schliessen, und nur noch anmerken, daß das Kriegs-