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Albrechts von Haller ... Tagebuch seiner Beobachtungen über Schriftsteller und über sich selbst : zur Karakteristik der Philosophie und Religion dieses Mannes
Entstehung
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selbst abgeforderte Kritiken; und dann folget ein Brief?worinn Voltair den Hrn. von S. Hyacinthe ersucht,etwas abzuleugnen, das des Fontainrs geschriebenhatte; vermuthlich weigerte S. H. sich, und darauferfolget von Seiten des Voltairs die abscheulichsteReihe von Schimpfwörtern. Das Lob und der här-teste Tadel der MaffeMien Merope stehn eben soneben einander. Er, der Verfasser unendlicher Sa-tyren, brauchte A. 17^2. den weltlichen Arm, einevermeinte Satyre wider ihn in einem Hause zu su-chen, wo man sie nicht fand. Um sich den Weg indie sicaäLmiü stai'goife zu öfnen, schrieb er einenganz katholischen Brief an den P. de la Tour, einenJesuiten. Er zog bald hernach selbst, wie man hiervermuthet, seinen Oreste, der ähnlichen Tragödiedes Crebillon vor, und gab sich selbst die verdiente-sten Lobsprüche. Hier kömmt seine bittere Klageüber den Verhaft zu Frankfurt, den er sich durch dieBrechung feines gegebenen Wortes zugezogen hatte.Und dann kömmt der Krieg mit dem Bucr händlerGrasset, den er in der That bis ins gröste Unglückverfolget hat. Des Hrn. von Halter Antwort erscheinthier verstümmelt. Hierauf kömmt seine wankendeAbleugnung der Pucelle, die er selbst in einem Briefean eine Dame abschickt. Eben so leugnete er dietemmL gui s rLilon ab. Mit den Journalisten vonTrevour warf er sich über seinen Lsncx^rigue desKönigs ab, den sie nicht gerühmt hatten, und mit