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dem Abbe Gujon über dessen oraole 6s nonvesuxkkiloiopkes. Eine Satyre über den Bischof le Francist voll platter Spielwerke. Wiederum das Lob desla Motte entgegengestzt dem härtesten Urtheileüber ebendenselben. Eine Erklärung, daß Voltairniemals eine satyrische Schrift herausgegeben habe.Eine Ableugnung des nachwärts von ihm selbst her«ausgegebenen Mai lur I'lMoirs umverteile. EineKlage über den Priester von Moens, der des vonVoltaire Vasallen (fünf Bauern von Fernex) wegistseiner Kirchenrcchte angrif. Eine Erzählung, nachwelcher der König...... den Frieden mit dem
Dichter gesucht hat. Endlich der Krieg mit I. I.Rousseau, der über den Schauspielen zu Fernex ent-standen ist.
Ucberhaupt stellt die Geschichte der Streitigkeitendie Herr Arouet, mit andern Gelehrten seiner Zeitgehabt hat, und die Waffen der er sich bedienet hatjein interessantes Gemälde vor. Diese Waffen sindnicht bloß ein satyrischer Witz, auch nicht nur, fastwie Rousseau gesagt hat, Könners cslomnis, oderdie gewöhnliche Kunst des feindseligen Herzens allesan seinem Gegner anzuschwärzen, auch wohl dasje-nige, wo sonst nichts schwarzes war ; nein, Voltaireist ein ordentlicher Verfolger, und hat unermüdet,durch tauscnderley Briefe und Wege, die obere Machtwieder diejenigen aufzubringen gewußt, die er drückenwollte, und nur gar zu oft ist es ihm gelungen.
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