(Sieht l'ghleau xhilolophiqus 6s 1'erpn't 6s N. 6eVoltsire.) G.Z. 1771. Zug. S.4VY. — Die Schimpftreden wider Freron, Nonnotte, Guron, LaLaumeUe, Lhaumeix, Element, beyde Rousseauund andere die das Unglück hatten dem Philosopheneinmal zu mißfallen, nahmen kein Ende; und seinerGabe bitter zu spotten rühmte er sich: /«§ ck ^c>.
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LXXXI.
P a l 1 n g e n e st e.
Von Herr« Bonnet.
I77°- ( S. r89- f- )
I^slinxenests pWvlnpliique, ou löse« üir I'etst pslle,L kur I'etat kutur äes etrer virans. Der erste Theilbesteht in verschiedenen Abhandlungen. In der er-sten wiederholt Herr B. seine Gedanken von der Seele.Er glaubt, die Empfindungen kommen durch Fasernzur Seele, deren Eigenschaften verschieden sind. Dieersten Empfindungen erregen die Seele auf eine an-dere Art, als diejenigen, die öfters wiederholt wor-den sind. Die Seele wirkt auf die empfindenden Fa-sern, diese werden ermüdet, wenn die Seele langauf eben dieselben Fasern wirkt. Hier liegt der Grundder Schwierigkeit, die bey der Aufmerksamkeit ist.
Lxitrer, Olles, Lontkü, L xieces kuxitives. 1771.