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ncdicts XIV. vorgegebene Bemühung, feinem Ordeneinen General zu geben. Er war selbst bey der Wahlgegenwärtig, dennoch ernannten seine Bruder einenandern, und der Pabst nahm es sanftmüthig auf.Der künftige Pabst gesteht gegen einen Lord und ge-gen einen protestantischen Prediger, seine Kirche habeden Protestanten zu viel Schaden gethan, zu sehrnach Blut gedürstet, und darinn wider das Wesent-liche der Religion gefehlt, und es gebe unter den Pro-testantischen Predigern viele verdienstvolle Männer.Dieses letztere schreibt er als Kardinal. In einemandern Briefe verspricht er, in seiner neuen Würdedie alte Einfalt beyzubehalten, und anstatt aller Be-dienten sich mildem krerekrgnyois zu begnügen, welches«rauch als Clemens XIV. that; er gesteht dabey, daß derKardinal zuweilen dem Bruder Loren; seine Niedrigkeitvorrückt, versichert aber, der Bruder behalte die Ober-hand. In vielen Briefen mißbilligt er ««gescheutseines Vorführers Anhängigkeit an die Jesuiten, undseinen ungelenkfamen Widerstand gegen die mäch-tigen katholischen Kronen. Man sieht wohl, daß erdie Jesuiten aufopfern würde, wenn er die Machtdazu hätte, ohne dennoch ihnen einige Schuld bey-zulegen. Ein milder Brief an einen Oonvers,der sich hart vergangen hatte, und eine Fürbitte anseinen Vorgesetzten, denselben gütig wieder anzuneh-men. Die Verglcichung der Kirchenvater S- i66.ist ein Italienisches Konectko. Man könne, si-gt G.-