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Albrechts von Haller ... Tagebuch seiner Beobachtungen über Schriftsteller und über sich selbst : zur Karakteristik der Philosophie und Religion dieses Mannes
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ohne den Ausspruch der Kirche / den Bossuet noch fürkeinen Kirchenvater erkennen. Diese Vater schätztG. sehr hoch, zumal den Heil. Augustin. WennMonsignor Braschi S- 277. der jetzige Pabst ist, wiewir glauben, so erhält derselbe, wegen feines erleuch-teten Verstandes und seiner Rcchtschaffcnheit, ein sehrgutes Zeugniß von fernem Vorfahrer. Ein sehr ru-higer Brief über den Tod Clemens des XIII. undeine Versicherung, G. werde an den Partheyen imKonclave keinen Antheil nehmen. Einige Briefe dieer als Pabst geschrieben hat. Zuerst in einem Er«staunen über seine unverhoffte Erhebung; dann einigeöffentliche Briefe, zumal an Ludwig XV. theils we-gen des Eintretens der Madame Luise ins Kloster,als auch wegen der Freygeister, wider welche Clemensdes Königs Hülfe auffordert.

cvi.

Lavaters Werk von der Physiognomie.

'776. (S. IZ8- ) -777. Zug. S. I-I. )

' 777 > f S-YYZ. f.)

Pyyst'ognomische Fragmente, zur Beförderungder Menfchenkennmiß und Menschenliebe, vonI. Caspar Lavater (Prediger inZürch). Erster Ver-such, auf 276 Seiten mit acht und sechzig Kupfer-platten. Dieses ungemein prächtig ausgeführte Werkverdient eine um desto genauere Anzeige, ist aber auch