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nauer, als es Hrn. Lavater möglich ist; aber unmög-lich können wir in ihrem Gesichte die subtilen zusam-mengesetzten Kräfte finden, die Herr L. an Lmsetbenentdeckt. Von einigen glauben wir auch so viel zuwissen, daß sie die Eigenschaften ganz und gar nichtbesitzen, die man hier aus ihrem Gesichte erräth.Eden so geht es uns mit andern Bildern berühmterMänner, wo wir die Buchstaben im geringsten nichtlcßlich finden, die für Hrn. Lavatern so deutlich sind.Wir geben den Herzog von Malborough zum Exem-pel, wiewohl dessen Kopf hier verstellt ist; er war derschönste Mann am Hofe, aber den Feldherrn vomkältesten Geblüte, fähig ein Heer von zwanzigcrleyNationen mit gleichem Feuer anzufüllen, den könnenwir in den schönen und zärtlichen Zügen nicht ent-decken. Die hier gezeichneten Kleistischen Gesichterversprechen auch wohl den mit dem feinsten poetischenGeschmacke verbundenen kriegerischen Muth nicht;die Thoren haben auch bey weitem die deutlichen Be-weise des Unverstandes nicht, die Hogarth so richtigausgedruckt hat. Unmöglich ists uns, am Ruytern,am Connetable von Bourbon zu sehen, was demHerrn L. so sichtbar ist. Eben so wenig sind wir S.21;. über das Gesicht mit Hrn. L. einig. In demCölla Gesicht ist nichts Freudenloses; so auch Lws;dennoch ruft Herr Lavater aus; o Physiognomik,Mutter der Menschenfreude, Gerechtigkeit und Liebe!Unmöglich finden wir an Pfenningern die von Hrn.