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L. ihm verliehene Eigenschaften. Cartcfius, der Er-finder neuer Welten (weder in der Natur noch imPortrait). Einige besondre Anmerkungen des Hrn.L- die Schuster seyen fast alle bucklicht und blöde.Von der Aehnlichkeit der Sterbenden mit ihren El»lern. Von der Verstellung; es hält hier Lavaternetwas schwer , fich aus der Schwierigkeit zu wickeln,die aus der bctriegcnden Verstellung einiger klugenBösewichter entsteht. Doch glaubt er, und hierin»find wir nicht von ihm entfernt, ein Lügner könneniemals seiner Rede den versicherten Ton und dieUebereinstimmung mit den Augen, dem Anblick, mitdem ganzen festen Wesen der Wahrheit geben; dochgesteht der Mann aufrichtig, er sey sehr oft durchdie Verstellung betrogen worden. Sokrates und seineSilenischen Neigungen, die dem Zopyrus so kennt-lich waren. Herr L. läugnet gerade zu, daß desSokrates Gesicht solche Neigungen verspreche, undwir glauben es ungeachtet der eingedruckten Nase auchnicht. Die Physiognomie aus dem blossen Munde,aus dem Hinterhaupte, aus den Schattenrissen, wodie so nothwendigen Augen fehlen; dennoch hat Hr.L. sehr feine und ausgezeichnete Karaktere, aus sol-chen Silhouetten errathen. Mit dem Sonnenver-grösserer gerathen diese Schattenrisse sonst wie HerrL. erfahren habe, am besten. Was man in denSchattenrissen entdecken könne. Die Thiere; eineReyhe Schedel derselben, und dann verschiedeneKöpft. Hier gewinnt Herr L. viel, aber billig ist die
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