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Zug Hai, aus welchem wir den obersten Staffel ineinem Theile des menschlichen Wissens erkennen kön-ten. Die Physignomien der Thiere, zumal auch vielerlasterhalten Pferde, dann den Löwen u. st st Hierist viel Wahres; die Ehrlichkeit des Jagdhundes/ dasStilltückische der Katzen/ das Muthige des Pferds,das Dumme des Schaafes stehen mit leserlichen Buch-staben an ihren Zügen geschrieben. Alsdann der Kupfer-stich, in welchem ein Wasserpfcvd mit dem Krokodil!,und die Menschen und Hunde mit dem Wasserpferdestreiten; ohne Zweifel eine Europäische Erdichtung,worinn doch L. die Sprache der Natur findet underklärt. Das Seepferd hat in der That etwas Grüß»liches. Die Beantwortung einiger Einwürfe; in denfesten Theilen sey niemals ein Widerspruch des einengegen den andern, wohl aber in den beweglichen(wenn der stolze Mensch aus Absicht die Demuthnachahmen will). Johnson; in der That zeigt unsstein Kopf ein elendes kümmerliches Gesicht, von demwir keinen ksmbler hofften. In der Oeffnung desMundes stecke das Charakteristische der Menschen. DiePhysiognomie der Handschrift; etwas ist darin wahr.Aber solle N. i. Phlegma in der Handschrift stehen?Hat der Schreiber dieser ersten Aufschrift sich in denVerdacht dieses Lasters gesetzt? Eine durch allzuvielesSchreiben geschwächte halb lahme Hand finden wirdarinn, und eine Eile im Schreiben. Hätte der Mannsich dem Phlema überlassen, und langsam geschrieben,