vom Pfade der Gryphms und weisen zu entfernen.(177s. S. 1278.)
XIII. Wir haben ohne Nationalstolz, der eigentlichan uns »»gegründet wäre, mehrere Bardenlieder mitden französischen Lyrischen verglichen, und mit Ver-gnügen uns überzeug!, daß die deutschen Gedichte anLebhaftigkeit der Farben, am Neuen und Erhabenen,die hochgerühmten Franzofen überhaupt übertreffen;da ihre Oden bey aller Sprachrichtigkeit, allemalzu sehr im Allgemeinen (dsnerali) und deswegenkalt bleiben. Und gerne übersehen wir, was uns sonstweniger an unsern Deutschen gefällt, einige Enjam-bements , oder auch einige Verse, die wir nicht zuskandiren wissen. (1776. S. zoc>. Zug.)
XIV. Die ganze Klasse der reizenden Schriftsteller,die die Seele erweichen, und die ohnedem heftig rei-zenden Triebe noch verführerischer abmahlen, scheinenin der That nicht zur nützlichen zu gehören. Die Be-stimmung des Menschen ist doch wohl nicht für sich,und für den Augenblick zu sorgen, daß er in Wollusthinfließe. Er hat Verhältnisse gegen die Zukunft undgegen die Gesellschaft, die das angenehme LebendesPhanias nicht erfüllt. (177^. S. -zi.)
XV. Wir haben uns müssen Schuld geben lassen,ein Refponfum über witzige, aber in das schlüpfrigefallende Schriften gegeben zu haben, der Bepnamennicht zu gedenken, die man diesem Responfo zugelegthat. Aber wir sind der unveränderten Meynung,