die das Glück im Besitz des Reichthums und der Schön-heit setzt, und damit die Tugend zu belohnen. (1769.S. yyo.)
VIII.
Ueber Schriftsteller.
H)ope in seinem Versuche über den Menschen, verdecktunter angenehmen Blumen ein gefährliches Gift. SeineAbsicht gehet dahin, dem natürlichen Triebe oder In-st inkte das Wort zu reden. Und der allgemeine Satz:Daß alles was ist, gur sey, streitet sowohl mit derVernunft als mit der Offenbarung. Sollte der saty,rische Pope kein moralisches Uebel kennen? und istdenn das moralische Uebel etwas wünschenswürdigesund gutes? P746. S.
ll. In dem Leben des Miltsn bemerkt man ei-nen freyen, und aller Verstellung und Knechtschaft ent-gegen strebenden Geist, mit etwas Unruhe und einigerEckelheit im Umgänge. Ein Quacker gab ihm Anlaßdas Paradiese Regaind zu schreiben, und dieses Werkwar sein Liebling. sl?eo. 572.^
M. Es ist für Deutschland ein Vorwurf, daß dieSchweizer zuerst es waren, die in Rlopstock dengrossen Geist gepriesen, und Dännemark ihn belohnthat, da er mitten in dem aufgeklärtesten Theile Ger-maniens verborgen lebte. 0751. ;8o.^
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