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y. März. Herr Gott ! der du eben jetzt viele hundertMenschen so hart und empfindlich züchtigest, undihnen drc Mittel des Lebens in einem Augenblickeentziehest/ laß mich erkenne» / daß alles was ichhabe/ dein ist; und baß alle Augenblicke Ver-nunft. Leben und zeitliche Güter in deiner Handsind! Laß mich dir danken für alle diese Gaben,und laß deine Gnade über mir walten !
28 Aug. Nachdem ich lange herumgeirret. wie einSchaf ohne Hirten, wende ich mich endlich wie-der o Herr zu dir! zwar elend und schwach. DochVater, nimm auch mein Stammeln an! Erbarmedich!
,2 Okr. Laß o Herr die Gnade verziehen, und mich,wenn mein Geist im Dunkel» wandelt, deinLicht sehen r
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Li Febr. Ae mehr ich vor deinem Angesichte flieheo Gott! je elender, je schläfriger und unempfind-licher werde ich. Vater, rühre mich aus diesemschädlichen Schlafe der Sicherheit, in welchemich versinke. Vater, ziehe mich nach dir, zer-knirsche mein boshaftes Her;, daß Thränen derBusse und nicht der Ungeduld daraus fliesten!