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daß er über seine Sünden wache, so wird esbey den Menschen schon schweigen. Hilf underrette! Amen.
iz. Aug. Ich elender Mensch, wie sehr hangt meinHerz an tausend zeitlichen Kleinigkeiten. Ichsuche Friede, wo keiner ist, im Gewühl vonBüchern, von Arbeiten, von Projekten. Undden Geist, der in mir ist, der ewig bleibenwird — vergiß ich darob.
«i. Sept. In dieser Stille worinn ich lebe, hindertmich niemand an Gott zu denken, als ich selber.Meine Geschäfte sind in meiner Willkühr; Men-schen habe ich nicht Ursache zu suchen, am we-nigsten aber werde ich in solche Zeitvertreibe ern»geflochten, die mir zu sündigen Anlaß geben mö-gen. Um mich habe ich nichts das zur Sündereizet, sondern mein nothdürftiges Auskommen.Aber ich weiß noch Mittel genug mich zu ver-führen. Ich hefte meine Augen auf anzüglicheStellen in Büchern, ich wende sie von der Of-fenbarung und geistlichen Dingen ab. Ich setzemir meine Ehre, meine Ruhe zur Absicht meinerHandlungen vor; und denke nicht einmal imErnste an Gott.
1742.
s. März. In meiner grossen Ruhe ist doch keinewahre Ruhe. Mir fehlt der Friede mit Gott,