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Deutsche Poetik : Theoretisch-praktisches Handbuch der deutschen Dichtkunst nach den Anforderungen der Gegenwart / von Prof. Dr. C. Beyer
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0 vini earitas,

O Uavobi Isnttas,

Wir haben's Geld vertrunkenUvr multa povnla,

Doch haben wir zu hoffenUummornm Zaums,

Ei, wären sie da!

übt sunt Zanilia?

Nirgends mehr, denn da.

Wo die Burschen singenKolsota. oantloa,

Und die Gläser klingenIn villao vuria;

Ei, wären wir da!

0 lkatris oaritas!

0 nati leuitas!

Wir wär'n All' verdorbenUer noatra orimina,

So hat er uns erworben(loolorum Zandia!

Lsa! wär'n wir da!

Ilbi «mit Zauäia?

Nirgend mehr denn da,

Da. die Engel singenblova eantiea,

Und da die Schellen klingenIn roZis ouria.üsa! wär'n wir da!

Betrachten wir die Teile eines Tanzes in Hinsicht ihrer Ähnlichkeit mitden Strophen eines Liedes, so finden wir, daß dieselben in ihrer ersten Vor-führung den Strophen, in ihrer Wiederholung den Antistrvphen der Alten ent-sprechen. Wir wählen zur Beranschaulichung den berühmten Marsch von CarlFaust (ox. 101), der nach dem Trio noch eine der Epode entsprechendeCoda giebt:

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